XENION Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.

Unser Berlin – Lebendiger integrativer Stadtkalender

Für viele Neuankömmlinge in Berlin ist es schwer sich zu orientieren. Die vielen neuen Straßennamen, Plätze oder Stadtteile stellen eine große Herausforderung dar. Im Rahmen des Projekts „Unser Berlin – Lebendiger integrativer Stadtkalender“ sollen Flüchtlinge und neu angekommene Migranten Berlin und seine Bewohner kennenlernen.

Passend zu Jahreszeit und kalendarischen Daten werden Aktivitäten durchgeführt, über welche die Teilnehmer Orte und Einrichtungen der Stadt entdecken und mit alteingesessenen Bewohnern in Kontakt kommen. Etwa zweimal pro Monat finden verschiedene Aktivitäten wie Stadtrundfahrten, Besichtigungen oder andere gemeinsame Unternehmungen statt, an denen jeder Interessierte teilnehmen kann.

Der Kontakt zu Menschen, die aus Deutschland und anderen Ländern kommen und das gemeinsame Miteinander sind ein wichtiger Teil der psychischen Stabilisation und Rehabilitation.

Die Deutsche Bahn Stiftung unterstützt unser Projekt mit einer kleinen Spende. Sie ermöglicht Eintrittskarten für Konzertbesuche sowie einen Ausflug. Vielen Dank!

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„Unser Berlin – Lebendiger integrativer Stadtkalender“ wurde gefördert aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung.

Beachvolleyball-Gruppe

Aus einer Aktivität des Stadtkalenders ist im Sommer 2015 die Beachvolleyball-Gruppe entstanden. Hier hatten die TeilnehmerInnen soviel Spaß, dass sie anregten regelmäßig gemeinsam zu spielen. Die Beachvolleyball-Gruppe trifft sich einmal pro Woche in Schöneberg.

Das Team von East61 unterstützt uns hierbei, indem es kostenfrei ein Feld zur Verfügung stellt.

Wann: Freitags, 16-18 Uhr

Wo: Naumannstraße 43, 10829 Berlin

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URBAN BEATBOX – Mein Berlin, dein Berlin

Über sieben Monate, von Januar bis Juli 2016, trafen sich in kostenlosen, offenen Beatbox-Workshops geflüchtete und Berliner Jugendliche von 12 bis 19 Jahren zunächst in der Musikschule FIT IN music Prenzlauerberg, dann auf dem Kinderbauernhof im Görlitzer Park, um zusammen die Kunst des Beatboxens zu erlernen. Alle Teilnehmenden konnten zu den selbst erzeugten Beats auf Deutsch, Englisch oder in der Muttersprache rappen, singen oder sprechen – und zwar über ihre/seine eigene besondere Alltagswelt in der Hauptstadt…

Beatboxen, also das rhythmische Imitieren von Schlagzeuglauten nur mit der eigenen Stimme, überwindet spielerisch sprachliche und kulturelle Barrieren. Die Jugendlichen lernen einander auf Augenhöhe kennen und können so beiderseitige Berührungsängste abbauen.

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„Urban Beatbox – Mein Berlin, dein Berlin“ wurde gefördert aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung.

Kontakt Stadtkalender

Qadim Baloch, Anette Koch

E-Mail: qadim308(at)gmail.com, anette.koch(at)xenion.org

Gefördert von

 

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Kontakt Beachvolleyball

Qadim Baloch

E-Mail: qadim308(at)gmail.com